Social Media im B2B-Bereich
Dialog in 140 Zeichen
Als Ergänzung zum klassischen Dialog kann Twitter einen wertvollen Beitrag leisten. Denn der Kanal schafft INTERAKTIVITÄT und kann sogar den Umsatz steigern.
Quelle: Printpublikation "DIREKT+" - Nr. 03/2010
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Social Media Studie
Die B2B-Welt ist zweigeteilt, wenn es um Social Media geht...
Quelle: Printpublikation "Indukom" - Nr. 04-2010
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Umfrageergebnisse 2010 - Social Media in Unternehmen!
Während in der heißen Diskussion um Facebook in absehbarer Zeit kein Ende in Sicht scheint, sind viele Unternehmen in der Praxis dort noch gar nicht angekommen. Es bedarf zunächst einmal strategischer Überlegungen, wie soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co. überhaupt zu nutzen sind. Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen arbeitet aktuell an einer Strategie für Social Media, so die Ergebnisse der Umfrage „Social Media in Unternehmen", die die dpa-Tochter news aktuell im Mai unter 1.700 PR-Fachleuten aus Agenturen und Unternehmen durchgeführt hat.Strategien für das Web 2.0 sind gewünscht, doch Budget ist laut Studie eigentlich keines vorhanden. Nur 12,7 Prozent der Presseabteilungen in Unternehmen oder PR-Agenturen bekommt für die bei Facebook, Twitter & Co. anfallenden zeitintensiven Aktivitäten zusätzliches Budget gestellt.
Ein Drittel mit Strategie, knapp 15 Prozent ohne Plan
Etwa ein Drittel der befragten Unternehmensvertreter gaben an, bereits über eine Social-Media-Strategie zu verfügen, während gut 10 Prozent sich bisher noch überhaupt nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben, so die Studienergebnisse. Und 4,3 Prozent möchten auch in Zukunft keine Schritte ins Web 2.0 unternehmen.
Wie auch unseren Erfahrungen nach zu erwarten, setzen besonders Unternehmen aus dem Bereich Dienstleistungen auf die Kommunikationskanäle des Social Web. Ganze 38 Prozent verfügen über eine Social-Media-Strategie. Bei Verbänden scheint das Thema am wenigsten präsent zu sein: Weniger als ein Viertel verfügen über eine Web-2.0-Strategie. Dabei ließen sich gerade für solche Unternehmen über Netzwerke wie Facebook, meinVZ oder XING eine breite Zielgruppe erreichen und auch Multiplikatoren für die eigenen Interessen gewinnen.
Erfolgreiche Marken im Social Web
Dass Social Networks wie Facebook oft Sinn machen und auch eine große Fangemeinde erreichen können, zeigen Marken, die hier sehr aktiv kommunizieren: BMW Deutschland mit über 25.000, McDonald's Deutschland mit knapp 9.000 Fans oder auch Lindt mit einer großen Interaktionsrate von 21,3 Prozent unter seinen aktuell gut 3.000 Fans (was in etwa dem Durchschnitt entspricht) sind nur einige Beispiele. Mehr dazu auch in dieser Studie.
In Sachen Kompetenzverteilung im Social Web scheinen die meisten Unternehmen nur wenigen Mitarbeitern das freie Schreiben im Namen der Firma zu erlauben - was sicher auch unter dem Aspekt der strategischen Kommunikation (auch je nach Unternehmensgröße) ratsam ist. Laut Ergebnissen der news-aktuell-Studie wird diese Aufgabe von einem kleineren Personenkreis von zwei bis fünf Mitarbeitern (55,6 Prozent) verantwortet.
Social Media: Nicht für jedes Unternehmen empfehlenswert
Fakt ist: Ob ein Engagement in Social Networks Sinn macht, hängt zum einen von firmeninternen Strukturen sowie von der Zielgruppe des jeweiligen Unternehmens ab und zum zweiten zu einem großen Teil davon, ob genug Kapazitäten vorhanden sind, ein einmal angelegtes Profil auch zu pflegen.
Lässt sich beides bejahen, sollte dann eine Strategie für die Kommunikation im Web 2.0 erarbeitet werden - welche Botschaften werden kommuniziert, welche Inhalte soll es geben, wie reagiert man auf Fragen, Kommentare oder Hinweise durch User etc.? Steht der strategische Plan und wurden Mitarbeiter für diese verantwortungsvolle Aufgabe ausgewählt, ist der Weg grundsätzlich frei für erfolgreiche Online-PR via Facebook, Twitter & Co.
Quelle: http://www.pr-agentur-blog.de
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So profitiert die Industrie von Facebook & Co.
Quelle: Printpublikation "Produktion" - Nr. 28 - 15.Juli 2010



